Zum Barfußpfad

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Natur hautnah erleben

Lehrpfade

  • Der Wildbachlehrpfad am Lainbach erläutert in 10 Schautafeln, was einen Bach zum Wildbach macht, warum Wildbäche verbaut werden oder welche Pflanzen und Kleintiere sich diesen Lebensbedingungen angepasst haben. Der Weg führt von Mariabrunn entlang des Lainbachs zur Söldner Alm (nicht bewirtschaftet).
    Länge: ca. 4 km (geringe Steigung), Gehzeit: ca. 1 Stunde einfach.
    Der Waldlehrpfad informiert mit 15 Schautafeln über die Bedeutung des Waldes, seine Nutzung und seine Probleme. Er beginnt am Alpenwarmbad und führt auf einer Forststraße zur Kohlstatt-Alm (nicht bewirtschaftet).
  • Länge: ca. 4 km (teilweise steil), Gehzeit: ca. 1 Stunde einfach.
  • Vielfältige Erlebnisse für die Füße verspricht der Barfußpfad im Bereich der Erlebnisbiotope, wenige hundert Meter westlich des Klosters. Der Rundweg ist ca. 400 m lang und beschäftigt sich mit der Geologie, den unterschiedlichen Bodenarten, der Vegetation dieser Landschaft und der Nutzung von Naturmaterialien. Er führt über verschiedene Gesteine, Wald- und Moorboden und durch Schlamm.
  • Direkt neben dem Barfußpfad schließt der Evolutionspädagogische Trainingsparcours an. 7 Wahrnehmungs- und Bewegungsübungen, die an den Evolutionsprozess vom Fisch zum modernen Menschen angelehnt sind, helfen bei Lern-, Verhaltens- und Konzentrationsproblemen, Konflikten sowie Unsicherheit. Der gezielte Einsatz bestimmter Bewegungen ist der Schlüssel zur Wiederherstellung des Gleichgewichts.
  • Der Gehölzpfad führt auf einer Strecke von 2,5 km durch leicht begehbares Gelände. Als Maskottchen begleitet dabei das Moorbirkenblatt durch eine stimmungsvolle Moorlandschaft mit reizvollen Weitblicken. An über 30 Stationen warten lebendig aufbereitete Informationen in Bild und Text zu unseren heimischen Bäumen und Sträuchern. Sie laden zum spielerischen Entdecken und Erleben ein. Hier gibt es Holzrätsel, eine Lupenstation und auch Hecken- sowie Tier-Detektive sind gesucht.
  • Der Schmetterlingspfad führt entlang der Biotope in einem etwa 2,5 km langen Rundweg um das Kloster, vorbei an den Lieblingsplätzen zahlreicher Schmetterlinge. Magerrasen, Streuwiesen und Brennesselsaum sind ideale Beobachtungsplätze für die jeweils typischen Schmetterlingsarten.
  • Einige hundert Meter weiter westlich lädt der Klangpfad „Im Ein-Klang mit der Natur“ ein, auf den wohltuenden, feinen Klang von Steinen, Hölzern, von Wind und Wasser, auf die Stimmen der Vögel und das Rascheln der Blätter zu lauschen. Die Klänge der Natur können den Besucher dabei vielleicht auch ein wenig zum Ein-Klang mit sich selbst führen.
  • Etwa 2,5 km weiter westlich, mitten im Loisach-Kochelsee-Moor, legte das ZUK einen Moorpfad an, der die Möglichkeit bietet, sich unmittelbar vor Ort mit Hochmoor, Übergangsmoor und Niedermoor vertraut zu machen. Ein Rundweg mit Schwingseil, Wippe und Seilbahn erschließt das Gelände mit selten gewordenen Pflanzen, in dessen Mitte sich ein Hochmoor mit Moorauge, umgeben von Moorwald, entwickelt.

Historischer Mühlenweg

Mühlen spielten in Benediktbeuern früher eine enorm wichtige Rolle.
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Ein Hörpfad für Benediktbeuern

Der etwas andere Audioguide
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Gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes (ELER)